Sendung: Echo Ho / Zo On Slows

OPEN SOUNDS |6. Mai 2017, 22.04 - 00.00 Uhr | WDR 3

http://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-open-    sounds/echo-ho-100.html

Hören wir gerade ihre Stimme oder Field Recordings? Ist das schon Nostalgie oder noch Science-Fiction? Pop oder Klangforschung? Europa oder China? Soviel steht fest: Enge Kategorien und striktes Entweder-Oder sind nicht ihr Ding. Die Fakten: Echo Ho (aka Zo-On Slows) wurde in Peking geboren, lebt und arbeitet in Köln. 1998 Abschluss in Technical Arts (Film/Television) an der Academy for Performing Arts Hong Kong. 2003 Diplom für Audio-Visuelle Medien an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Von 2007 bis 2013 war sie dort künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Sound und elektronische Medien. Zwischen 2011 und 2013 Fellow in der interdisziplinären "Graduiertenschule für die Künste und die Wissenschaften" an der Universität der Künste Berlin. Als Künstlerin und freiberufliche Mediengestalterin, elektronische Musikproduzentin und Sound Designerin ist Echo Ho international präsent.


Aufnahme vom 18.01.2017 aus dem Kleinen Sendesaal im WDR Funkhaus

Mit Stefanie Schrank
Redaktion Markus Heuger


Audio visual concert | 20:00 06.04.2017
Projekt 42

https://www.facebook.com/events/399380487089959/


Köln ist Kaput IV

Audio visual concert | 20:30 18.03.2017
GOLD + BETON

https://www.facebook.com/events/1516236568389096/


Potential Spaces

Potential Spaces
Opening Night | 18:00 16.02.2017
Entr'actes:
Deep Time Machine I:  Echo Ho plays on her Slow Qin

https://www.potentialspaces.hfg-karlsruhe.de/


ZO-ON SLOWS SOLO

Audio visual concert | 20:30  18.01.2017
Kleiner Sendesaal des WDR im Funkhaus Wallrafplatz

http://colognemusicweek.de/programm-2/


The Wandering Lake
Episode 1: Koordinaten 40° 10‘ 0‘‘ N, 90° 35‘ 0‘‘ O

A Listening and Projection Mapping Performance | 19:30  18.11.2016
Gasthof Worrinegr Platz

Der Name Lop Nor kommt aus dem Mongolischen und heißt „der See, in den viele Wasserquellen zusammenströmen”. Auf Satellitenbildern sieht man im Westen des ausgetrockneten Seebeckens eine Helix in Form einer Ohrmuschel mit konzentrischen Kreisen. „Die graue dunstige Oberfläche des Seebetts erstreckte sich bis an den Horizont. Im Osten schien eine Anzahl schwarzer Klumpen – wahrscheinlich kleine Hügel – auf einer Landzunge über den Horizont aufzuragen” schrieb der britischer Journalist, Schriftsteller und Umweltschützer John Hare 1996, nach dem er den Lop Nor von Norden aus sah. Seit der See ausgetrocknet ist, steht er im Mittelpunkt von wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Interessen.

http://gasthofworringerplatz.de/hallraum-echo-ho-aka-zo-on-slows/